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Druckpartner - Scantrust Portal - Sichere Codes - Kalibrierung - Herunterladen eines Korrekturbogens

 

Um eine Geräte-Substrat-Kombination zu kalibrieren, muss ein Proofbogen gedruckt werden. Jede neue Geräte-Substrat-Kombination erfordert eine neue Kalibrierung. Alle Änderungen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Papier, Laminierung, Tinte usw.), die am Substrat vorgenommen werden, sollten im Scantrust-Portal als neues Substrat definiert werden. Substrate und Drucker sind NICHT austauschbar!

Hier finden Sie die Schritte zum Erhalt dieses Blattes:

1. Klicken Sie auf das Hamburger-Menüsymbol in der oberen linken Ecke des Fensters

2. Klicken Sie im Ausziehmenü auf „Druckgeräte“, um alle zuvor registrierten Druckgeräte anzuzeigen.

3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Kalibrieren“/„Neu kalibrieren“ des jeweiligen Druckgeräts, das Sie kalibrieren möchten. Es werden drei Untermenüs angezeigt:

4. Im Untermenü „Anleitung“ finden Sie eine allgemeine Einführung in den Kalibrierungsprozess

5. Auf der Registerkarte „Unterstützte Substrate und Proofsheets“ sehen Sie eine Liste aller Substrate, die bereits mit diesem Gerät verknüpft wurden, und ihren aktuellen Status

Sie haben nun zwei Möglichkeiten:

Option 1 - Der bedruckstoffspezifische Proofbogen

Der substratspezifische Proofsheet funktioniert nur für eine Drucker-Substrat-Kombination:

6. Klicken Sie auf die Aktionsschaltfläche hinter dem Substrat, das Sie für dieses Gerät kalibrieren möchten.

7. Laden Sie im Dropdown-Menü den Korrekturbogen für das Substrat herunter, das Sie kalibrieren möchten.

8. Klicken Sie darauf und der Download des Korrekturabzugs beginnt.

9. Der Korrekturabzug wird im selben Bereich gespeichert, in dem Ihr Computer normalerweise alle heruntergeladenen Dateien speichert.

10. Sie können den Ordner gerne umbenennen und an einen beliebigen Ort verschieben (denken Sie unbedingt an den neuen Namen).

11. Wenn Sie die Datei öffnen, finden Sie einen Unterordner und ein PDF

12. Öffnen Sie das PDF, um den Korrekturabzug anzuzeigen

Das spezifische Blatt enthält den Namen des Substrats und die Informationen zum Druckgerät. Dies ist der wichtigste optische Unterschied zu einem allgemeinen Korrekturbogen.

 

DRUCKEN SIE DAS KORREKTURBLATT 

Da dieser Proofbogen bedruckstoffspezifisch ist, müssen Sie ihn mit dem genau angegebenen Drucker auf dem genau angegebenen Bedruckstoff drucken. Andernfalls besteht das Risiko, dass die Qualitätssicherung später in der Produktion nicht besteht.

Option 2 - das allgemeine Korrekturblatt

Sie können einen allgemeinen Korrekturbogen herunterladen. Dies empfehlen wir insbesondere, wenn Sie mehrere Drucker-Substrat-Kombinationen mit nicht-digitalen Geräten kalibrieren möchten. Ein allgemeiner Korrekturbogen macht mehrere Platten überflüssig. Eine Platte (NUR Korrekturbögen) kann für viele verschiedene Substrate und Geräte wiederverwendet werden:

6. Auf der Registerkarte „Unterstützte Substrate und Proofsheets“ sehen Sie eine Liste aller Substrate, die bereits mit diesem Gerät verknüpft wurden.

7. Klicken Sie darunter auf die Schaltfläche "Allgemeines Korrekturblatt herunterladen"

8. Der Korrekturabzug wird im selben Bereich gespeichert, in dem Ihr Computer normalerweise alle heruntergeladenen Dateien speichert

9. Sie können den Ordner gerne umbenennen und an einen beliebigen Ort verschieben (denken Sie unbedingt an den neuen Namen).

10. Wenn Sie die Datei öffnen, finden Sie einen Unterordner und ein PDF

11. Öffnen Sie das PDF, um den Korrekturabzug anzuzeigen

Der allgemeine Proofbogen enthält keine Informationen zu den Bedruckstoffen. Dies ist der wesentliche optische Unterschied zu einem bedruckstoffspezifischen Proofbogen..Wenn Sie es verwenden und mit mehreren Substraten oder Geräten drucken, müssen Sie die Informationen handschriftlich auf das Blatt schreiben und so den Überblick behalten. Wir werden in unserem Tutorial „Kalibrieren eines allgemeinen Korrekturbogens“ näher darauf eingehen.

 

DRUCKEN SIE DAS KORREKTURBLATT 

Da es sich um einen allgemeinen Proofbogen handelt, gibt es keine technischen Einschränkungen hinsichtlich der Anzahl verschiedener Drucker und Bedruckstoffe. Die Zuordnung zu den richtigen Geräten und Bedruckstoffen erfolgt nach dem Druck des Proofbogens.

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